Weiterentwicklung der Gesellschaft

Von Anbeginn an vereinen sich Menschen zu Gemeinschaften. Diese Gemeinschaften geben Schutz und Sicherheit und bieten den Menschen die Möglichkeit zur Entfaltung. Die Menschen in einer Gemeinschaft verbinden gemeinsame Ziele. Historisch hat sich der Mensch von der Horde zum Stamm, dann zum Herrschertum und zum Staat entwickelt. In Horden verbündeten sich vor allem Jäger und Sammler, wobei die Aufgaben nach den jeweiligen Fähigkeiten verteilt waren. Horden waren eher kleinere Gemeinschaften, die auch familiär verbunden waren. Aus den Horden entstanden die Stämme, die vorwiegend sesshaft waren. Die Führung eines Stammes war, ebenso wie die der Familie oder Horde,  hierarchisch gegliedert, wobei die Ranghöheren kaum bei Entscheidungen der Rangniederen eingriffen. Dies setzte jedoch die Eigenverantwortung der einzelnen Mitglieder des Stammes voraus.

Entwicklung der Menschheit & Gesellschaft

Aufgaben der Politik

Unter Politik versteht man die Methoden der Lenkung von Staat und Gesellschaft, wobei im Sinne der Wortdefinition der Begriff Politik insbesondere in Bezug zur Einflussnahme und Durchsetzung von Zielen in privaten als auch öffentlichen Bereichen steht. Ursprünglich verstand man unter Politik alle Bereiche, welche das Gemeinwesen, also den Staat, betreffen.

Politische Konzepte finden sich nicht nur in philosophischen Strömungen, sondern auch in diversen Vereinigungen, welche überregional tätig sind. Erstaunlich in diesem Zusammenhang ist, dass zahlreiche Regenten und Machthaber Mitglieder von geheimen Zirkeln waren, die je nach Prägung bestimmte Zielsetzungen verfolgten.

Wohlstand in der Gesellschaft

In zwei Angelegenheiten sind sich die meisten Menschen völlig einig: Einerseits meinen alle mit genügend Intelligenz begnadet zu sein und andererseits zu wenig Geld zu besitzen. Diese Einstellung ist unabhängig des Intelligenzquotienten und des Kontostandes. Viele zwischenmenschliche Disharmonien beruhen auf finanziellen Problemen. Der Wohlstand kann in der Gesellschaft zahlreiche Annehmlichkeiten ermöglichen. Hierzu zählen Bildung, Gesundheitswesen, die Sicherung der Grundbedürfnisse usw. Alle Gemeinschaften haben auch wirtschaftliche Interessen, dabei ist es unwesentlich, ob es sich um gemeinnützige oder profitorientierte Vereinigungen handelt.

Wohlstand setzt sich aus immateriellen und materiellen Werten zusammen. Die Interpretation von Wohlstand hat sich im Laufe der Zeit stark verändert. Im Altertum und Mittelalter war Wohlstand im Wesentlichen durch ethische und religiöse Normen bestimmt. Nachdem nun in manchen Staaten der Wohlstand durch Erfüllung der materiellen Grundbedürfnisse scheinbar verwirklicht wurde, wendet man sich wieder auch immateriellen Werten, wie der geistigen Entwicklung und dem seelischen Gleichgewicht, zu. Geld ist einer der bedeutendsten Faktoren der Gesellschaft. Wer das Geldmonopol verwaltet, hat die größte Macht in einem Staat. Wer dem Staat Geld leiht, hat den Staat als bereitwilligen Schuldner und steht über dem Staat.

Die geistige Entfaltung des Menschen wird die Menschheit in ein Neues Zeitalter führen. Daraus folgt die erstrebenswerte Neue Weltordnung, in welcher die Menschheit ein größeres Maß an Verantwortung für sich und die Schöpfung übernimmt. Dies führt unweigerlich zur ersehnten

(Auszug aus dem Buch „DENN SIE WISSEN NICHT WAS SIE TUN: DIE GESELLSCHAFT IM KREUZVERHÖR“ von Elias Rubenstein)

INHALTSANGABE

DIE GESELLSCHAFT
POLITISCHE FREIHEIT
RELIGIÖSE FREIHEIT
FRIEDEN
WOHLSTAND
BILDUNG
GESUNDHEIT
GEISTIGE ENTFALTUNG